Fragen von der Elefantenrunde 2018

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Am 28. Juni fand die Elefantenrunde zur Uniwahl 2018 statt.

Der Mitschnitt der Veranstaltung kann auf der Facebook-Seite des Campusmagazins Kupferblau angeschaut werden: Link

In der zweiten Hälfte der Veranstaltung wurden Fragen aus dem Publikum beantwortet. Dabei konnten leider nicht alle Fragen beantwortet werden. Im folgenden werden die allgemeinen Fragen und die an spezielle Gruppe gerichteten Fragen aufgeführt, die antretenden Listen haben die Möglichkeit die Fragen hier schriftlich zu beantworten.

Allgemeine Fragen:

Thema Finanzen/Semesterbeitrag der VS: Jetzt wurde und wird der Beitrag gesenkt aufgrund von Rücklagenbildung der vergangenen Jahre. Wie soll die Zeit nach Abbau der Rücklagen aussehen. Stufenweise Anhebung des Semesterbeitrags für die VS oder auf einen Schlag Anhebung.

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GHG Erstmal: Wir bauen ungebundene Rücklagen ab - also solche, die wir nicht haben sollten, - die daraus entstehen, dass weniger ausgegeben wird als geplant ist. Wir denken, dass mit unserem Personal und höherer Bekanntheit der Strukturen mittelfristig besser abschätzbar wird, wie viele Gelder benötigt werden - und so letztlich etwa so viel Geld erhoben wird, wie auch ausgegeben wird.

Kürzer: Wir wollen eine Anhebung auf die notwendige Höhe und wenn sie notwendig ist. Ein vollständiges Aufbrauchen aller Rücklagen halten wir für nicht sinnvoll, ebenso wie eine Misswirtschaft, um Beiträge niedrig zu lassen. Wann eine Anhebung notwendig wird und wie hoch diese dann ausfällt hängt maßgeblich von Projekten der zukünftigen StuRae ab. Wir sind auf jeden Fall für moderate Anhebungen, damit die Belastung nicht zu hoch wird.

FSVV Antwort folgt
Die Liste Als ob irgendjemand aus dem aktuellen StuRa soweit gedacht hätte :-D

Warum habt ihr so hohe Rücklagen? Könnt ihr kein Bier trinken?

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GHG Wir können Bier trinken (vgl. unser Bierdiplom des Bierkellers), aber wir können unser Bier auch selbst bezahlen.

Die hohen Rücklagen entstanden, weil weniger ausgegeben wurde, als man angenommen hatte. Z.B. wurde Personal später eingestellt, es wurde sehr ausgiebig mit dem Ministerium und der Uni nach einer möglichst kostengünstigen Lösung für die Haushaltsbeauftragte gesucht und auch einige Fachschaften geben die ihnen zugewiesenen Mittel nicht in voller Höhe aus. Die Regelungen der Landeshaushaltsordnung sind hier recht streng, sodass viele Sachen nicht bezahlt werden dürfen, die wir gerne bezahlen würden. Außerdem hatte der StuRa ursprünglich einen Semesterbeitrag festgelegt und auf Grund dessen den Haushalt erstellt. Wir halten die umgekehrte Variante - wie viel können und sollen wir ausgeben, und auf dieser Grundlage ein Beitrag festlegen - für sinnvoller. Diese haben wir - durch unsere beiden Haushaltspläne/-änderungen - auch so praktiziert.

FSVV Antwort folgt
Die Liste Das LHG (Nicht zu verwechseln mit der LHG) verbietet uns, mit StuRa - Geldern Alkohol zu kaufen.

Uns war es bisher nicht möglich, ein Schlupfloch im Gesetz zu finden, aber wir arbeiten dran!

Thema Finanztransparenz: Was tut ihr, damit die Studierenden mitbekommen, wie viel ihrer Fachschaft bzw ihrem Forschungsbereich an Mitteln zustehen? Wie geht ihr mit der Transparent der Universität und ihrem Haushalt um? Ist die Transparenz der Uni ausreichend?

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GHG Jede Fachschaft kann den aktuellen Stand ihrer Mittel beim StuRa-Büro erfragen. Sobald sich das Büro eingelebt hat, können auch andere Varianten - bspw. eine Benachrichtigung zum Semesterbeginn - erprobt werden.

Die Studierenden erfahren die Zusammensetzung des Haushalts aus unseren öffentlichen Haushaltsplänen, die man natürlich noch besser präsentieren könnte. Wir verstehen, dass die Uni keine gesteigertes Interesse an einer vollständigen Finanztransparenz hat - auch wenn uns das frustriert. So sehr wir uns Transparenz des Unihaushalts wünschen und diesen auch - bspw. bei Drittmitteln - einfordern, so sehr sind wir uns auch bewusst, dass eine vollständige Transparenz der Universität dem universitären Zusammenhalt mehr schadet als nützt.

FSVV Antwort folgt
Die Liste Wir unterstützen Anträge der LHG zur Finanztransparenz, vorausgesetzt, sie sind sinnvoll formuliert und fordern nicht etwas völlig anderes.

Thema Finanzen/Hochschulsport: Der Hochschulsport beklagt sich seit Jahren über klamme Kassen und Platzmangel. Was strebt eure Gruppe in diesem Fall an? Finanziert die VS zukünftig ein zusätzliches Angebot als Ergänzung zum bestehenden Angebot und wie setzt ihr euch für die Ausweitung des Angebots ein?

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GHG Die Erfahrungen aus anderen Hochschulen zeigt: Bezahlt die VS einmal einen Teil des Hochschulsports, zieht sich die Uni oft ganz zurück und überlässt die kompletten Kosten den Studierenden. Ein deutlich höherer Semesterbeitrag, weil wir eine Aufgabe der Hochschule übernehmen, halten wir für eine schlechte Idee. Wir halten es außerdem für gefährlich, wenn Angebote wie der Hochschulsport oder die musischen Gruppen - beide funktionieren nur über langfristige Planung - in den jährlich wechselnden Studierendenrats übergeben werden. Eine langfristige Planung ist mit einem Gremium, welches nur für ein Jahr und nur auf Antrag fördern darf, nur schwerlich zu machen. Generell schließen wir die Förderung einzelner Veranstaltungen nicht aus - sondern möchten sie wie jeden andere Antragsteller*in behandeln.

Im AK Hochschulsport setzten sich Vertreter*innen der GHG bei regelmäßigen Treffen mit den Vertreter*innen des Hochschulsports für eine bessere Zusammenarbeit, ein kostenloses Grundprogramm und Verbesserungen am Anmeldesystem ein. So konnten wir erreichen, dass die Anmeldung nun nicht mehr Mittags - also zu für Berg-Studis unmöglicher Uhrzeit - stattfindet, sondern nun immerhin abends.

FSVV Antwort folgt
Die Liste Unsere Gruppe strebt an, den AK Hochschulsport des StuRa als "AK Rüstung und Sport" wieder aufzubauen.

Unter anderem fordern wir, Wehrsportertüchtigung nach nordkoreanischem Vorbild ins Pflichtprogramm mit aufzunehmen.

Faktor14 fragt: kann man online eine Infostelle einrichten, bei der Studierende sich informieren können, wie sie ihr Vorhaben finanziell unterstützen lassen können? → Förderung von Engagement

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GHG Bei der Antragsberatung im Rahmen des AK Rätecafé weisen wir auf jeweils zum Vorhaben passende mögliche Förderer*innen hin. Eine Liste mit einigen Angeboten könnte das Onlineangebot der einzelnen Gruppen oder des StuRa durchaus erweitern.
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Die Liste Kann man schon, muss nur jemand machen.

Studiticket; ein rebellischer Vorschlag:

Ich finde das landesweite Ticket zu Teuer und glaube nicht, dass uns die Landesregierung unterstützt. Wie wäre eine Boykottaufruf des StuRas, um Druck auf die Verkehrsverbünde auszuüben? Schaffner können immer nur zwei Studenten auf einmal rausziehen und die Strafzahlung wird vom StuRa erstattet. Geld genug hat er, um es einen Monat durchzuhalten.

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GHG Coole Idee erstmal, aber: 1. Verdienen die Verkehrsverbünde an den Strafzahlungen deutlich mehr als am Ticketverkauf, 2. fänden wir das ziemlich uncool, wenn alle Studis das bezahlen müssten (kommt ja schon einiges Geld an Strafen zusammen), 3. Bezweifeln wir sehr, dass wir das finanzieren dürften (unerlaubte Förderung von Einzelpersonen usw.), 4. Müssten wenn wir auf diese weise gegen die Vorgaben des Landes widersprechen (also vor allem "vorsätzlich") unser Exekutivorgan dafür haften (und laut Landeshochschulgesetz müssten wir den entstandenen "Schaden" zurückverlangen).
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Die Liste Schwarzfahren muss bezahlbar bleiben!

Könnte der StuRa einen Transporterverleih anbieten?

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GHG Könnte der StuRa machen. Hatten wir vor Jahren auch ausführlich diskutiert.

Zunächst: Sollte man 'nen StuRa-Transporter haben? Neben der offensichtlichen Umweltproblematik, welche die Nutzung eines Autos bedeutet, ergibt sich erfahrungsgemäß auch eine buchhalterische Schwierigkeit. Alle Fahrten mit einem solchen Transporter müssten belegt werden - also vor allem, warum die Fahrt notwendig ist - und wenn sie nicht belegt sind, müssten Privatpersonen die Kosten übernehmen - oder die Studierenden bezahlen mit ihren Beiträgen, dass Leute zum Spaß rumfahren. Finden wir beides doof. Dann zur eigentlichen Frage: Ein Transporterverleih ist bereits durch zahlreiche kommerzielle Anbieter in Tübingen gegeben, z.B. Toom Baumarkt oder Weirauch. Wenn wir in diesen Markt einsteigen wöllten - was aus oben genannten Gründen eher ungut wäre - müsste das als wirtschaftliche Betätigung uns von der Uni zusätzlich erlauben lassen. Wir fänden Lastenfahrräder mit Elektrounterstützung passender, denn sie sind weniger umweltschädlich, es gibt in Tübingen weniger Anbieter von solchen (unserer Kenntnis nach noch keinen?) und die Kosten, die pro Fahrt entstehen - und damit auch der finanzielle Schaden pro "unbelegter" Fahrt -, sind deutlich geringer.

FSVV Antwort folgt
Die Liste Wir lassen das rechtlich prüfen und bringen anschließend einen Antrag in den StuRa ein.

Je nach Entscheidungsgeschwindigkeit der Fachschaften sollte das nur 3 - 5 Semester dauern.

Wie stehe die Gruppen zu einer Umbenennung der Universität?

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GHG Wir haben uns dazu keine Meinung gebildet. Wir begrüßen aber die Tendenz der Universität, ihre Namenspatrone kleiner darzustellen und die - durchaus zu recht kritisierten Eberhard im Barte und Karl Eugen - nicht mehr in den Vordergrund zu rücken. Die inzwischen oft verwendete Bezeichnung nur als "Universität Tübingen" ist unkontroverser und internationaler.
FSVV Antwort folgt
Die Liste Wir halten die Umbenennung für falsch, man denke nur an die Mehrkosten für den Druck von neuem Briefpapier.

Als Gegenvorschlag fordern wir, Ernst Bloch posthum einfach in Eberhard Karl umzubenennen - dann sind alle Glücklich.

Gibt es eine Alternative für direkte studentische Anträge zum imperativen Mandat?

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GHG Wir sind uns ein bisschen unsicher, was hier gefragt wird. Falls gemeint war: Gibt es die Möglichkeit, ohne Imperatives Mandat eine direkte Beteiligung aller Studierenden zu erreichen? Dann folgendes: Ja, bei größeren Entscheidungen - z.B. zum Semesterticket - befragen wir alle Studis per Urabstimmung, bei einer studentischen Vollversammlung oder wir orientieren uns an (wissenschaftlichen) Meinungsumfragen.

Alle drei sind recht teuer und aufwändig, weshalb für kleinere Fragen - soll xyz gefördert werden - die Beteiligung der Fachschaften und Gruppen das einfachste Verfahren ist. Wenn es in unterschiedlichen Fächern eine Mehrheit für eine Meinung gibt, wenn in unterschiedlichen Fächern gleiche Argumente zählen, dann sind sie offenbar gut genug. Schöner wäre natürlich, wenn der Studierendenrat von sich aus die Fachschaften als basisdemokratische und dezentrale Organe der Studierendenschaft beteiligen würde.

FSVV Antwort folgt
Die Liste Einfach nicht die FSVV wählen, dann hat sich das mit dem imperativen Mandat erledigt.

Warum soll die GO des StuRa gegendert werden, obwohl das laut Duden nicht zur Rechtschreibung gehört?

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GHG Es sitzen nicht nur Männer im StuRa und es existieren nicht nur Männer. Wenn der Duden - ein privater Monopolist für Wörterbücher - das so verwendet, heißt das nicht, dass wir das so verwenden müssen. Sprache ist lebendig und wächst. Gerade wir als Wissenschaftler*innen sollten sensibler für die Bedeutung und Verwendung von Worten sein, als eine Fußnote zu setzen "Frauen sind mitgemeint".
FSVV Antwort folgt
Die Liste Weil der StuRa in der Sitzung vom 20.02.2017 beschlossen hat, in Veröffentlichungen alle Geschlechter auch sprachlich gleichzustellen.

Die drölf Anträge des RCDS seither waren ergo unnötig, da zuerst der oben genannte Beschluss geändert werden müsste.

Was ist der Flucht AK?

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GHG Wir vermuten, hier liegt eine Verwechslung mit einem anderen AK vor. Denkbar wäre z.B. "AK Ausländische Studierende" oder "AK Politik/Asyl", welche sich zu unterschiedlichen Zeitpunkten mit Geflüchteten an der Uni beschäftigt haben.
FSVV Antwort folgt
Die Liste Wir nehmen an, es geht im Flucht.

Wie stellt der StuRa in Bezug auf Datenschutz sicher, dass niemand Mails einsehen kann? Passwort wurde wohl von nie geändert

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GHG Antwort folgt
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Die Liste Darauf dürfen wir aus Datenschutzrechtlichen Gründen nicht antworten.

Welche Visionen habt ihr für den StuRa langfristig?

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GHG Wir wünschen uns, dass die bisher nur außerhalb des StuRa stattfindende Mitbestimmung der Studierenden mehr in den StuRa integriert wird. Ein Modell wie Heidelberg oder Freiburg, in dem sowohl Fachschaften als auch politische Hochschulgruppen gemeinsam und solidarisch für Studierendeninteressen eintreten, würden wir begrüßen.
FSVV Antwort folgt
Die Liste Mehr Bier!

Was wurde letztes Jahr konkret umgesetzt?

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GHG Haushaltsplan, Personal, zahlreiche Förderungen von Veranstaltungen, Ract!festival, Clubhausbegrünung, .... Die Liste ist lang und fast überall haben sich Aktive der GHG eingebracht und mit angepackt.
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Die Liste Nichts. Aber die anderen Gruppen haben auch nichts hinbekommen :-)

Was ist das eine Thema, das eine Anliegen, wofür nur eure Liste steht und weshalb man genau euch wählen sollte?

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GHG Wir stehen als einzige Hochschulgruppe für eine ökologische, grüne, demokratische, sozial gerechte und vielfältige Hochschule ein, in der Betroffene gehört werden. Nicht nur Fachschaften, nicht nur eure Parteianhängerinnen, sondern alle.
FSVV Antwort folgt
Die Liste Mehr Bier!

Besteht nicht bei dem Hochladen von digital verfügbaren Vorlesungen die Gefahr, dass Dozenten in ein organisatorisches Korsett gezwängt werden? Sollten Dozenten nicht selbst darüber entscheiden, ob eine optische oder auditive Darstellung von Ihnen im Internet existiert?

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Jusos Antwort folgt
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GHG Ja, Dozentinnen sollten die bestmögliche Form ihrer Didaktik selbst entscheiden. Dennoch sehen wir in aufgezeichneten Vorlesungen keine Gefahr. Sofern die gewählte didaktische Form in Vorlesungen umsetzbar ist, wird sie nicht durch das Zurverfügungstellen im Internet beschränkt.
FSVV Antwort folgt
Die Liste Einfach Bild und Ton streamen - dann ist es, als ob man anwesend wäre.

Wenn die Profs Angst haben, dass dann niemand mehr kommt, sollten sie vielleicht ihr Konzept überdenken...

StuRa Sitzungen streamen? Wer soll das schauen? Wer soll das machen?

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Jusos Antwort folgt
RCDS Antwort folgt
Linke Liste Antwort folgt
GHG Antwort folgt
FSVV Antwort folgt
Die Liste Anschauen könnte es jeder, der Interesse am StuRa hat.

Organisieren soll das der neu gegründete AK Streaming (weil wir noch nicht genügend AKs haben).

Was sind die Themen, die ihr im nächsten Jahr realisieren müsst?

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GHG Möglichst mit allen zusammen: Haushaltsbeauftragte steht an, ebenso die mögliche Entfristung des Personals, Wasserspender.
FSVV Antwort folgt
Die Liste Mehr Bier!

Fragen an die ULF:

Welche konkreten Vorteile seht ihr in in der Einführung eines freien Mandats?

Warum waren Solid und ULF so selten in der StuRa-Sitzung dabei gewesen?

Fragen an die LHG

Wenn ich nicht zu einer Vorlesung gehe, schlafe ich. Wie soll ich dann den Livestream vom StuRa gucken? Sollte man es nicht zuerst einmal schaffen, alle VL auf TIMMS zu haben?

Wie sollen 24/7 Öffnungszeiten der UB mit dem späteren Arbeitsleben vereinbar sein, wo man sich auch nicht aussuchen kann, wann man arbeitet?

Was hat die LHG daran gehindert, schon in dieser Wahlperiode ihre Ideen umzusetzen?

Christian Lindner sagte bei seiner Rede letztes Semester im Kupferbau, dass die Universitäten vorrangig zur Ausbildung der Menschen für den Arbeitsmarkt dienen sollte. Ist das auch die Ansicht der LHG? (die Veranstaltung wurde von der LHG mitorganisiert)

Seit 4 Jahren höre ich jetzt eure Forderungen und Ideen. Darunter viele coole Sachen (24h Bib, Digitalisierung). Aber umgesetzt habt ihr nix… WARUM?

Wie habt ihr euch für de Transparenz bei den Qsm eingesetzt? (die LHG hat dies auf ihrem Flyer)

Fragen an die Jusos

Keine Fragen eingegangen

Fragen an den RCDS

In Anlehnung an beschnittenes Mensaangebot im Tal: wie kann aus deiner Sicht das Cafeteria- und Mensa-Angebot im Tal verbessert werden?

Warum hat der RCDS ein Problem mit Gendern und Quoten?

Der RCDS Tübingen geht mit gutem Beispiel voran und zeigt mit Mitgliedern und Vorstand, dass ein ausgeglichener oder sogar weiblich geprägter Vorstand durch Qualifikation von selbst kommen kann. Wir sprechen uns gegen Quoten aus, um erzwungene Verhältnisse zu vermeiden. Es wird immer naturgemäß Fluktuationen in den Verhältnissen geben, diese sind natürlich und keine Regulationen sind wirklich hilfreich, um irgendetwas zu erzwingen. Stellen sollten auf der Basis, dass das Geschlecht überhaupt keine Rolle spielt, nach Qualifikation und nicht nach Quoten vergeben werden. Würden Männer aufgrund ihres Geschlechts, aber besserer Qualifikation benachteiligt, ist das ebenso falsch, wie die Benachteiligung von top-qualifizierten Frauen.

Warum arbeitet der StuRa mit Organisationen wie der Antifa zusammen?

Wir haben uns mit großem Bemühen gegen jedwede Zusammenarbeit mit extremistischen Organisationen ausgesprochen und hätten derartige Zusammenarbeiten gern verhindert. Wir stehen dafür ein, dass der StuRa alle Interessen politisch neutral vertreten sollte. Wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass kein studentisches Geld für fragwürdige Zusammenarbeiten ausgegeben wird, aber leider können wir das nicht immer verhindern.

Fragen an die Linke Liste/Solid

Ihr wollt besseren Verkehr und besseres Wohnen. Seid ihr dafür im StuRa nicht falsch und wärt im Gemeinderat richtiger?

Warum waren Solid und ULF so selten in der StuRa-Sitzung dabei gewesen?

Fragen an die GHG

Warum treten GHG und FSVV nicht auf einer Liste an, wenn sie sich dem gleichen Imperativen Mandat der undemokratischen Fachschaften (nicht von Studenten gewählt) unterwerfen?

Wir wollen grüne Interessen vertreten, das geht nur als grüne Hochschulgruppe. Wir vernetzen uns dazu mit anderen Hochschulgruppen in Deutschland. Wir wollen Mitbestimmung stärken und treten dafür als eigene Wahlliste an. Mit uns wählt man eine stärkere grüne Stimme an allen Stellen der Uni. Die Meinung von mehreren hundert Fachschafts-Aktiven zu einem konkreten Thema zu ignorieren, weil uns nicht mal 3% der Studierenden gewählt haben, finden wir doof. Wir wollen lieber über alle Gruppengrenzen hinweg zusammenarbeiten und für die Studierenden etwas bewegen. Das geht für uns am besten an der Schnittstelle zwischen dezentraler Beteiligung - also Fachschaften in ihren Fächern - und zentraler Beteiligung - also Hochschulgruppen, StuRa, usw. Wer FSVV und GHG für ein und das selbe hält, weil wir uns in der konkreten Frage, dass Betroffene gehört gehören, gleichen, sollte uns einfach nicht wählen. Auch LHG und RCDS arbeiten zusammen, trotzdem sind sie nicht die gleiche Gruppe.


Wenn ihr sagt, man muss doch manchmal spontan entscheiden. Ist das nicht eigentlich die Auflösung des imperativen Mandats?

Wir halten uns an das Mandat, auch wenn innerhalb der GHG das immer wieder kontrovers diskutiert wird. Wie Felix bei der Elefantenrunde sagte: Wenn nur aus formalen Gründen - z.B. weil sich mehrfach nicht ausreichend Fachschaften beschäftigt haben - kein Mandat vorliegt, eine Entscheidung aber absehbar ist - z.B. aus Meinungsbildern oder Erfahrungswerten -, entscheiden wir 'spontan' im Sinne der Studierenden.


In Anbetracht der Diskussion erscheint der Stura zerstritten, handlungsunfähig, unorganisiert und ineffizient zu sein. Wenn die Fachschaftenvollversammlung und die GHG so gut über ihre Struktur aufgestellt sind, waurm sind sie in fünf Jahren, in denen sie die Mehrheit hatten, nicht in der Lage den Stura zu professionalisieren?

Wir wollen zusammenarbeiten. Die Vorstellung, dass GHG und FSVV "regieren", und eine "Opposition" sich einfach zurücklehnt und kritisieren kann, ist quatschig. Wir alle sind in den StuRa gewählt, um die Interessen der Studierenden zu vertreten. Wir arbeiten mit allen Gruppen gut zusammen, aber inhaltliche Differenzen sind normal und gut, weil der StuRa divers ist und so verschiedene Meinungen abdeckt. Gemeinsame, für alle tragbare Strukturen müssen erdacht, erprobt und dann gefestigt werden. So werden dieses Jahr erstmals AK-Verantwortliche ausgetestet.

Auch die Mühlen der Universität - Rechtsprüfung - und des Landes mahlen langsam. Die konkrete Frage nach der Ausgestaltung des Haushaltsbeauftragten dauerte Monate, auf manche Anfrage an die Uni haben wir auch heute noch keine Antwort - oder nur sehr schwammige - erhalten.

Ein Wort zur Ineffizenz: Gute Entscheidungen brauchen Zeit, schlechte Entscheidungen werden auch spontan getroffen. Wir wollen lieber einen 'ineffizenten' StuRa, der gut mit euren Mitteln umgeht, als einen, der spontan und aus dem Bauch heraus eure Gelder verpulvert.

Fragen an die FSVV

Warum treten GHG und FSVV nicht auf einer Liste an, wenn sie sich dem gleichen Imperativen Mandat der undemokratischen Fachschaften (nicht von Studenten gewählt) unterwerfen?

In Anbetracht der Diskussion erscheint der Stura zerstritten, handlungsunfähig, unorganisiert und ineffizient zu sein. Wenn die Fachschaftenvollversammlung und die GHG so gut über ihre Struktur aufgestellt sind, waurm sind sie in fünf Jahren, in denen sie die Mehrheit hatten, nicht in der Lage den Stura zu professionalisieren?

Warum steht auf der Website der FSVV immer noch Ernst-Bloch-Universität? [Stand 28.6.18, letztes Update auf der Seite 17.6.2018]

Wie stellt die FSVV inzwischen den Datenschutz sicher, wenn an irgendwelche Fachschaftsmitglieder sämtliche Anträge über Verteiler verschickt werden, auf die sich jeder eintragen kann?

Wie stellt ihr sicher, dass die Anträge oder Ergebnisse aus dem StuRa ideologisch unverfälscht bei den Fachschaften ankommen?

Wie kann die FSVV für ihr basisdemokratisches System werden, wenn nicht mal die StuRa-Abgeordneten der FSVV in die Sitzung gehen, um das Mandat weiterzugeben?

Inwiefern fühlt ihr euch trotz des marginalen Beteiligung der Fachschaften ausreichend legitimiert, deren Meinung vertreten zu wollen?

Seid ihr die FSVV oder die FSRVV? Ist der Rätebezug ein politisches Statement (Vgl. Flyer Elefantenrunde und Webadresse)? Seid ihr ideologisch neutral?

Fragen an die LISTE

Warum ist niemand in der Lage zu erkennen, dass LISTE eine Abkürzung und daher in Großbuchstaben zu schreiben ist?

Wissen wir leider auch nicht :-(