Die Liste für Individualinteressen, StudierendX* Innensex, Tierzucht und Elite und so

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Die LISTE ist eine Hochschulgruppe, welche StudierendX*_Innen aller Tübinger Universitäten in sich vereint. Sie zeichnet sich durch besondere politische Nähe zur Partei 'Die PARTEI' aus, als deren offizielle Hochschulgruppe sie agiert.

Mitgliedschaft in der PARTEI ist jedoch kein zwangsläufiges Erfordernis für eine Mitgliedschaft in der LISTE.

Name

Der volle Name der LISTE lautet und bedeutet:

Liste für

Das Liste in LISTE steht für Liste, weil wir so heißen.

Individualinteressen

Individualinteressen sind sehr wichtig, meiner Meinung nach.

StudierendX*_Innensex

Von uns könnt ihr euch so richtig durchgendern lassen, denn die LISTE liebt auch DICH.

Tierzucht und

Wir wissen was ihr wollt: Für die Zucht von rosa Einhornbabys!

Elite und so...

Für die LISTE ist halt jeder Mensch Elite und so... Gerade Akademiker.

Geschichte

Die LISTE trat 2015 und 2016 bei den Wahlen zum Tübinger StuRa an und erhielt 2016 zum ersten mal ein StuRa - Mandat. Ebenfalls seit 2016 ist sie als offizielle PARTEI - Hochschulgruppe mit dem Vorsitzenden Moritz Hahn organisiert. Nachdem 2017 aus Gründen keine LISTE zusammenkam, steht die LISTE 2018 erneut zur Wahl.

Programm

Im Kern besteht das Programm der LISTE in einem friedlichen Diskurs zwischen allen StudierendX*_Innen, sie ist der Meinung, dass böse Worte und Gefühle unnötig und unangebracht sind, stattdessen sollten man es wie die Babyeinhörner halten: Süß, flauschig, niedlich sein - und sich dabei möglichst Tolerant gegenüber anderen Menschen verhalten.

Daneben prägte die LISTE weitere Programmpunkte, u.a.:

Brechtbau abreißen!

Die Forderung, das objektiv hässlichste Gebäude der Uni Tübingen dem Erdboden gleichzumachen.

Nordkorea als Vorbild

Nordkorea ist aufgrund seines Wertesystems und seines Führerkultes ein absolutes Vorbild für die LISTE. Neben einer Aufnahme ins Erasmus-Programm fordert die LISTE Wehrsportertüchtigung nach nordkoreanischem Vorbild als Pflichtprogramm im Tübinger Hochschulsport.

Freibier

Die LISTE mag Bier, insbesondere Freibier.

Kampf gegen Rechts

Die LISTE forderte im Wahlkampf 2016 die Zwangsexmatrikulation von Nazis und Juristen. Ob ein kausaler Zusammenhang mit der ersten Teilnahme von ULF bei den StuRa - Wahlen im Jahr 2016 mit dieser Forderung besteht, konnte nicht abschließend geklärt werden.

Klopapier für alle

2015 häuften sich Berichte über StudierendX*_Innen, welche sich aufgrund steigender Mietpreise kein Klopapier mehr leisten konnten. Da sich die meisten jedoch bereits damit arrangiert hatten,Klopapier aus den Unitoiletten zu klauen, sah die LISTE zunächst keinen weiteren Handlungsbedarf, sodass das Thema schon 2016 aus dem Wahlprogramm verschwand.

Arbeit im StuRa

Trotz der nur begrenzten Amtszeit im StuRa und des Konsums hopfenhaltiger Beruhigungsgetränke in jeder Sitzung lieferte Moritz Hahn dem Wahlversprechen entsprechend sehr kompetente Arbeit ab. Er beteiligte sich zweimal als Sitzungsleitung im GA - was die beiden kürzesten Sitzungen seiner Amtsperiode im StuRa waren, des weiteren brachte er den sogenannten 'Freibier' - Antrag ein, welcher Überschüssige StuRa - Gelder in Getränke umwandeln sollte. Da er aufgrund der eingangs genannten Beruhigungsgetränke nicht in der Lage war, sich zu erinnern, wie er abgestimmt hatte, konnte er nicht, wie ursprünglich geplant, abwechselnd mit 'Ja' und 'Nein' stimmen, sondern ließ sich dafür von seinem Gewissen und der Stärke der eingebrachten Argumente leiten, statt blind der Vollversammlung einer Hochschulgruppe zu folgen.

Distanzierungen

Die LISTE hat sich wiederholt von jeglichen Aussagen jeglicher Person, ob sie nun der LISTE angehören, oder nicht, distanziert. Insbesondere distanzierte sie sich von Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, den sie als die weltlichen Vertreter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland in Tübingen anerkennt, sowie von der Plattform "NeckarSTUDENT", welcher die LISTE mehrfach vorwarf, ein Teil der Systempresse zu sein. Seit der geforderten Zusammenarbeit ('Gleichschaltung') zwischen NeckarSTUDENT und Kupferblau bei der Elefantenrunde 2016 sieht die LISTE Teile ihrer Ziele als erfüllt und den NeckerSTUDENT nicht mehr als Gegner an.