AK Umwelt 15.04.2019

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Anwesend: Lukas, Sebastian, Dominik, Jacob (P), Jonathan

Nextbike

Die Stadt kam auf uns zu, ob wir mal gemeinsam mit Palmer & Co über eine mögliche Nextbikekooperation reden wollen.

Die meisten Anwesenden haben die Broschüre ganz oder teilweise gelesen. Auf den ersten Blick sieht das ganz gut aus. In der Vergangenheit wurde der StuRa auch schon direkt von Nextbike angefragt, haben das aber immer abgelehnt oder ignoriert, weil wir als StuRa nicht alleine, ohne mit der Stadt zusammenzuarbeiten da irgendwas machen wollen.

Fahrräder abstellen

Die Fahrräder sind alle mit GPS ausgestattet und sollen laut Vorschlag auch ohne Stationen in der Wilhelmstraße, um den Österberg, in vielen Bereichen der Südstadt und die Hölderlin-, Mühl und Rümelinstraße sowie Stadtgraben überall abstellen können. Es sollen also nicht unbedingt wirklich mehr (nervige) Fahrradstationen gebaut werden.

Es besteht die Gefahr, dass Fahrräder sich dann an einem Platz sammeln. Das können wir aber auch einfach mal nach der Testphase evaluieren und müssen uns jetzt nicht weiter mit Spekulationen aufhalten.

Die flexiblen Fahrradabstellmöglichkeiten sind für uns essentiell. Dass man z.b. in der Nauklerstraße 1€ zahlen soll, wenn man dort etwas abstellt, finden wir so Semi gut. Andererseits entsteht dadurch für Nextbike natürlich auch ein Mehraufwand, wenn sie die Fahrräder von dort wieder an einen anderen Platz bringen müssen.

Ist es cool für das Stadtbild, wenn überall die Nextbike Räder rumstehen? In ganz Tübingen stehen eh überall Räder. Im besten Fall, gibt es durch die Nextbikes weniger kaputte Fahrräder, die überall rumstehen und nichtmal genutzt werden.

Erfahrungen aus anderen Städten

Duisburg Essen hat auch eine Kooperation, zahlen 1,50 pro Studi für eine Stunde fahren. Ebenso Marburg. In Tübingen steht aktuell 30min zur Debatte?

Zudem gibt es in Marburg die Möglichkeit, noch zwei weitere Fahrräder parallel auszuleihen

Berg

Für das Tal wären die Nextbikes schon cool, für den Berg ohne Motor auf keinen Fall.

Pedelecs

Wir wissen noch nicht, wieviel Pedelecs kosten. Dann wäre die Frage, ob die Stadtwerke Interesse haben, dass es mehr Pedelecs gibt, weil dann evlt. weniger Leute mit dem Bus auf den Berg fahren? wohl eher unwahrscheinlich, dass swt das nicht will, geschweige denn dadurch wirklich wesentlich weniger Leute Bus fahren.

Für die Pedelecs gibt es spezielle Stationen. Damit könnte man steuern, dass die Pedelecs nicht z.b. in der Südstadt abgestellt werden, sondern in der Nähe von Bergen bleiben.

Brauchen wir eine Umfassende Abdeckung mit Pedelecs oder reicht es, e-bikes zwischen WHO und Morgenstelle zur Verfügung zu stellen?

Hier könnte man mal die Bergfachschaften anfragen, ob sie einen Bedarf für Fahrräder / e-bikes auf dem Berg sehen.

Sand

Hier gibt es keine wirklich gute Busanbindung und wäre deshalb für Leihfahrräder ganz nett.

Gespräche

Aktuell geht es um Gespräche zwischen uns und der Stadt – erstmal noch nicht mi Nextbike.

Heißt wir sammeln bis dahin möglichst viele Fragen an die Stadt.

Lastenräder

Wäre unabhängig von den Pedelecs auch ganz nett. Hier wäre auch cool, wenn die Stadt ebenfalls Bedarf dafür sähe

Werbung

Wollen wir HoPo Werbung auf den Rädern? Wird am Ende wohl ein Kostending sein, wenn swt für mehr Werbung auch mehr Geld zahlt, wäre das schon auch cool. Aber wir finden Werbung für uns auch nett.

Werbung von dritten. In der Broschüre wird vorgeschlagen, dass auch Banken o.ä. Werbung auf den Rädern machen könnten, wenn wir das wollen. Wollen wir nicht.

Urabstimmung

Wie könnte eine Urabstimmung und Testphase genau aussehen? Wird es während der Testphase bereits Pedelecs geben?

Über was stimmt man dann bei der Urabstimmung ab? Kooperation mit Pedelecs, ohne Pedelecs?

Die Kompetenz, über die Testphase zu bestimmen, hat der StuRa, über eine Langfristige Kooperation muss es eine Urabstimmung geben weil langfristige Investition.

Vorgehen

Wir machen mit der Stadt eine Termin für ein Treffen aus. Langfristig sollte es dann auch Treffen mit Nextbike geben.

Umwelt-Audit

Wir haben eine Mail erhalten, mit der Bitte Personen zu benennen, für ein Gespräch über den Umweltaudit. Christin (nicht anwesend) und Sebastian (beide GHG) könnten sich vorstellen, da hinzugehen. Es gibt keine Gegenrede. Es wird darum gebeten, Einladungen usw. über den Verteiler zu schicken, damit falls noch eine Person aus dem AK hinzukommen mag, das möglich ist.